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Die
Zellulose-Dämmung besteht aus zerfasertem Altpapier, das gegen Schimmel
und Schädlingsbefall geschützt wird. Das Ursprungsmaterial ist
somit Holz, das 2-2,5mal soviel Wärmeenergie speichern (c-Wert) kann
wie andere Materialien.
Die einzelnen Fasern verzahnen sich bei der Verarbeitung und weisen ein
hohes Maß an Dichte auf. Das Einblasen in die Hohlräume gewährleistet
eine setzungssichere, wind- und fugendichte Dämmung.
Das Zellulosefaserdämmsystem hat sich seit mehr als 70 Jahren in Nordamerika,
und seit über 40 Jahren auch in Europa bewährt.
Hier finden Sie einen Informationsfilm (Herstellung, Vorteile, Verarbeitung) zur Zellulosedämmung von KlimaTec
(Größe: 5,4 MB, Format: Quicktime).
Eigenschaften:
Dämmwerte & Winddichtheit
Bei Vergleichstests mit anderen Dämmstoffen wie z.B. Mineralfaser schneidet
Zellulosedämmstoff aufgrund des höheren Massegewichts und der
winddichtenden
Wirkung besser ab.
Diffusions- und Atmungsfähigkeit
Da die Konstruktion in der Regel dampfoffen ausgeführt wird, entsteht
keine überhöhte Luftfeuchtigkeit, die feuchte Innenraumluft diffundiert
durch Dach und Wände nach aussen. Das garantiert bestes Wohnklima und
vermeidet die Schimmelbildung.
Feuerwiderstand
Eine der wichtigsten Eigenschaften von Zellulosedämmstoff ist der hervorragende
Feuerwiderstand der Fasern. Zellulose brennt nicht und schmilzt nicht. Sogar
bei 1200 Grad Celsius verkohlt der Stoff nur langsam und erlischt sofort
nach dem entfernen der Flamme.
Herstellungsenergie
Im Vergleich zu vielen künstlichen Dämmstoffen wird bei der Herstellung
des Zellulose-Dämmstoffs wesentlich weniger Energie verbraucht, und
zwar ein Zehntel von dem, was künstliche Dämmstoffe brauchen.
Das entlastet die Umwelt und senkt die Kosten.
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