Seit 1975 ist die HTH Hyperdämm & Bautechnik Hamburg GmbH Ihr führender Partner in Sachen Einblasdämmung in Hamburg, Schleswig-Holstein und dem nördlichen Niedersachsen.
Unsere Firma verfügt über jahrzehntelange Erfahrungen im Bereich der minimalinvasiven energetischen Ertüchtigung im Alt- und Neubau. Seit 50 Jahren haben wir in und um Hamburg mehr als 30.000 Häuser im Einblasverfahren gedämmt.
Wir sind Ihr lizensierter Partner von Knauf
Erfahren Sie, ob sich das Einblasdämmverfahren auch für Ihr Haus in Hamburg, Niedersachsen oder Schleswig-Holstein eignet: Jetzt Kontakt aufnehmen: Tel. 040-85 41 58 85 oder Mail
Durch nicht gedämmte Wände und Dächer geht ein Großteil der Heizenergie verloren. Dass bedeutet unnötige hohe Kosten für fossile Brennstoffe und ein nicht optimales Raumklima.
Aber schon mit geringem Aufwand lässt sich mit einer nachträglicher Einblasdämmung der Wärmeschutz von Wänden, Dächern und Decken verbessern und die Energiekosten um bis zu 30% senken.
Neben der Kerndämmung im Einblasverfahren von zweischaligem Mauerwerk sind wir Ihre starker Partner wenn es um Spezialbauteile, einem Neubau und auch Hohlräume von Kellerdecken, Abseiten, Dachschrägen, Geschossdecken, obersten Geschossdecken, abgehängten Decken, Flachdächern, Kriechböden oder Hohlkammerwänden geht.
1. Passende bauphysikalische Vorrausetzungen
Manchmal können bestimmte Bauteile nicht ohne zusätzliche Maßnahmen im Einblasverfahren gedämmt werden: Wir überprüfen die Gegebenheiten und beraten Sie zu dem passenden Verfahren.
2. Optimales Equipment
Alle unsere modernen und leistungsstarken Einblasmaschinen werden regelmäßig gewartet und geprüft. So wird garantiert, dass ausreichen Druck erzeugt wird, um eine hohlraumfüllende und setzungssichere Einblasdämmung zu garantieren.
3. Die richtigen Dämmstoffe
Steinwolle und Glaswolle werden mit sog. Rotationsgebläse-Technik verarbeitet, das Gebläse und das Häckselwerk zur Auflockerung des fest gepressten Faserdämmstoffs werden mittels Dieselmotoren betrieben.
Die Robustheit der Maschinen stellt sicher, dass der mineralische Faserdämmstoff gut aufgelockert und mit konstantem, ausreichendem Druck in den entsprechenden Hohlraum des zu dämmenden Bauteils befördert wird. Für Zellulose und EPS-Kügelchen werden sog. Zellradschleusenmaschinen verwendet.