Von der Hohlschichtuntersuchung zur fertigen Kerndämmung in nur zwei Tagen

Unser Verfahren zur Wärmedämmung, erklärt am Beispiel Aussenwanddämmung

Die nachträgliche Einblasdämmung eines Einfamilienhauses dauert maximal zwei Tage: Von der Untersuchung der Hohlschicht per Endoskop bis zur fertigen Kerndämmung. Dabei können wir in der Regel ohne Gerüst arbeiten.

 

Die Kosten für diese Wärmedämmung amortisieren sich nach etwa fünf Jahren.

 

Eine Kerndämmung rechnet sich schneller als jede andere nachträgliche Dienstleistung am Haus!

 

Der Ablauf:

  1. Begutachtung des Hauses
    • Untersuchung der Hohlschicht des Mauerwerks per Endoskop auf Zustand und Dämmstärke
    • Kontrolle anhand einer umfangreichen Checkliste, wie die an die Hohlschicht grenzenden Bauteile konstruiert sind
    • Auf Wunsch prüfen wir weitere Möglichkeiten für Einblasdämmung im Dach oder im Keller

  2. Angebot
    • Anhand der Untersuchungsergebnisse erhalten Sie ein Festpreis-Angebot inklusive aller Nebenarbeiten. Auf Wunsch nennen wir Ihnen dabei Referenzen von zufriedenen Kunden, für die wir bereits Einblasdämmung durchgeführt haben.

  3. Ausführung
    • Unsere Monteure verwenden das bei der Voruntersuchung erstellte Aufmaß mit Checkliste um alle Besonderheiten des Hauses zu berücksichtigen
    • Sofern vereinbart, werden alle Leckagen des Hauses abgedichtet. Die Vermeidung von Dämmstoffaustritt hat hohe Priorität! Aus diesem Grund werden überwiegend Faserdämmstoffe wie Glas-oder Steinwolle verwendet, die anders als rieselfähige Dämmstoffe einen "Dämmfilz" erzeugen, der wie eine Dämm-Matte fest in der Wand steht und auch bei nachträglichen Öffnungen oder Herstellung von Durchdringungen nicht ausrieselt. Die Qualität der Hohlschichtdämmung hängt dabei stark von unseren sehr hochwertigen, leistungsfähigen Einblasmaschinen ab.
    • Alle Einblasöffnungen werden mit Fugenmörtel in den entsprechenden Farben verschlossen, um optische Beeinträchtigungen der Fassade zu vermeiden, anschliessend wird unser Arbeitsplatz sauber hinterlassen.
    • Sollten bestimmte Flächen an der Fassade nicht dämmbar sein, werden diese Bereiche auf dem Foto bzw. dem Aufmaßblatt gekennzeichnet. Nicht gedämmte Bereiche werden von der beauftragten Fläche abgezogen, das heißt, die Rechnungssumme verringert sich!
    • Es besteht auch die Möglichkeit, dass wir zunächst Teilflächen Ihres Hauses dämmen damit Sie den Erfolg der nachträglichen Dämm-Maßnahme in einzelnen Räumen selber prüfen können bevor Sie das gesamte Haus von uns einblasdämmen lassen.

 

Kosten reduzieren ist auch möglich, indem Sie Teilleistungen und Vor-bzw. Nacharbeiten selber ausführen, Art und Umfang dieser bauseitigen Mithilfe erfolgt nach Absprache.